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'''Die letzten Neuigkeiten vom Mount Kilimanjaro - auch komplett nachzulesen in den [[Mount Kilimanjaro News]]'''<br>
 
'''Die letzten Neuigkeiten vom Mount Kilimanjaro - auch komplett nachzulesen in den [[Mount Kilimanjaro News]]'''<br>
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[[Datei:2018_05_12_08-00_Kanzi-Webcam.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:09.12.2021 - Tanzanias 60. Unabhängigkeitstag am Kilimanjaro]]
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'''22.11.2021 - [https://www.daijiworld.com/news/newsDisplay?newsID=896251 www.daijiworld.com] : Über 300 Tansanier besteigen den Kilimanjaro zum 60. Unabhängigkeitstag'''<br>
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Mehr als 300 Tansanier werden den Kilimanjaro, den höchsten Gipfel Afrikas und den höchsten freistehenden Berg der Welt besteigen, um den 60. Unabhängigkeitstag des Landes am 9. Dezember zu feiern, sagte Damas Ndumbaro, der tansanische Minister für natürliche Ressourcen und Tourismus am Sonntag. Tansania wurde am 9. Dezember 1961 von Großbritannien unabhängig.<br>
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Bereits 121 Bergsteiger haben sich für die historische Expedition zum Thema „Kilimanjaro Climb Campaign“ angemeldet.
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Ndumbaro führte weiter aus, dass der Aufstieg gemeinsam von der Regierung und dem privaten Reiseveranstalter Zara Tours mit Sitz in Moshi am Fuße des Berges organisiert wird.
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[[Datei:2020_07_06_afrika_corona.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:21.11.2021 - Afrika - Corona]]
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'''21.11.2021 - [https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/bisheriger-verlauf-der-pandemie-in-afrika-verbl%c3%bcfft-experten/ar-AAQXaWJ?ocid=spartandhp&li=BBqg6Q9 www.msn.com] : Bisheriger Verlauf der Pandemie in Afrika verblüfft Experten - Irgendwie scheint es dort besser zu laufen'''<br>
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Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gehen die Zahlen auf dem ganzen Kontinent seit Juli merklich zurück. Damit ist zumindest bisher nicht eingetreten, was zu Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr befürchtet worden war. Die genaue Zahl der Opfer ist aufgrund der unzureichenden Datenlage in manchen Ländern zwar unklar. Aber eine unkontrollierte Ausbreitung mit Millionen Toten konnte offensichtlich abgewendet werden. Eine eindeutige Erklärung für den vergleichsweise glimpflichen Verlauf der Pandemie in Afrika haben Wissenschaftler noch nicht gefunden.<br>
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Die Entwicklung habe etwas „Rätselhaftes“, sagt Wafaa El-Sadr von der Columbia University in New York. „Afrika hat nicht die Impfstoffe und die Ressourcen zur Bekämpfung von Covid-19 wie Europa oder die USA. Aber irgendwie scheint es dort besser zu laufen“, sagt die Expertin. Nur knapp sechs Prozent der Bevölkerung des Kontinents sind geimpft. Und doch beschreibt die WHO Afrika in ihren wöchentlichen Pandemie-Berichten schon seit Monaten als „eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“.<br>
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Forscher verweisen auf eine Reihe von Faktoren, die zu dem positiven Trend beigetragen haben könnten. Zum einen ist die Bevölkerung des Kontinents sehr jung – das Durchschnittsalter der Afrikaner liegt bei etwa 20, während das der Westeuropäer bei etwa 43 liegt. Außerdem ist die Urbanisierung weniger ausgeprägt. Und große Teile das Alltagslebens spielen sich im Freien ab. Einige Studien untersuchen derzeit, ob auch genetische Gründe oder Einwirkungen von anderen Krankheiten eine Rolle spielen könnten.
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[[Datei:2020_07_06_afrika_corona.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:20.10.2020 - Afrika - Corona]]
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[[Datei:2020_07_06_afrika_corona.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:09.02.2021 - Afrika - Corona]]
 
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'''20.10.2020 - [https://www.focus.de/reisen/afrika/roadtrip-in-afrika-tansania-erklaert-pandemie-fuer-beendet-das-habe-ich-auf-serengeti-safari-waehrend-corona-erlebt_id_12462502.html/ www.focus.de] : Tansania erklärt Pandemie für beendet !'''<br>
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'''09.02.2021 - [https://www.oe24.at/coronavirus/kilimandscharo-rueckkehrer-schleppte-suedafrika-mutation-nach-wien-ein/464611071 www.oe24.at] : Kilimandscharo-Rückkehrer schleppte Südafrika Mutation ein !'''<br>
<b>Warum Afrika von Corona weniger betroffen ist - ganz anders als zunächst vorhergesagt</b><br>
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<b>Die Lage wird immer ernster: Laut Bundesregierung gibt es insgesamt bereits 400 Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol</b><br>
Wenn es aber tatsächlich so ist, dass die Pandemie in Afrika weniger stark wütet als auf anderen Kontinenten: Welche Ursache könnte das haben? „Ich bin ratlos“, sagte der südafrikanische Epidemologe Salim Karim der „Süddeutschen Zeitung“. „Es scheint so, als verbreite sich das Virus in Afrika anders und mit einem abgeschwächten Ergebnis.“ Einen Konsens über die Ursachen gibt es nicht.<br>
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Wien/Innsbruck/Aigen. Nicht nur in Tirol gibt es Fälle von B.1.351: Auch in Wien sind bereits vier bestätigt. Beim vierten noch aktiven Fall handelt es sich um einen Rückkehrer vom Kilimandscharo in Afrika, wie der Wiener Stadtrat Peter Hacker auf oe24.TV bestätigte. Der Mann hatte nach seiner Rückkehr Symptome gehabt, bei einem PCR-Test wurde die Mutation dann entdeckt. Seitdem sind der Mann und seine Familie isoliert. Doch zurück nach Tirol. Kanzler Kurz nannte neue Zahlen: Insgesamt gibt es in Tirol schon 400 Verdachtsfälle von B.1.351.
'''Fakt ist aber:''' Die Hälfte der Tansanier ist jünger als 18 - damit liegt das Durchschnittsalter bei 17,7 Jahren und die durchschnittliche Lebenserwartung bei ca. 45,5 Jahren. Wer auf dem Dorf aufwächst und das oft wenig hygienische Umfeld in den ersten Jahren überlebt, ist viel besser gegen Keime gewappnet als steril lebende Europäer. Das Leben spielt sich weitgehend im Freien ab. Es ist im Schnitt wärmer als in Europa. Und eventuell schützt auch die in Afrika verbreitete Blutgruppe 0 besser vor einer Ansteckung.  
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[[Datei:2020-10-18_Rauchwolke_ueber_Gletscher.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:18.10.2020 - Rauchwolke über den Gletschern des Kilimanjaro]]
 
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'''18.10.2020 - [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/100-quadratkilometer-sind-am-kilimandscharo-verbrannt-17007908.html www.faz.net] : Feuer am Kilimandscharo unter Kontrolle - 100 Quadratkilometer verbrannt'''<br>
 
<b>Die schweren Feuer sind weitgehend unter Kontrolle. Doch die Brände haben große Flächen der Nationalparks vernichtet. </b><br>
 
Zwar hat sich die Lage inzwischen beruhigt, dennoch ist Vorsicht geboten. Tagelang hatten schwere Feuer an Afrikas höchstem Berg gewütet. Erst seit dem Einsatz der Hubschrauber, der am vergangenen Donnerstag begonnen hatte, und einer Regenfront, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vom Indischen Ozean herübergezogen war, ist das Feuer offiziell unter Kontrolle.<br>
 
Die Nationalparkbehörde hat inzwischen bekanntgegeben, etwas mehr als fünf Prozent des Nationalparkgebiets seien von dem Brand, der eine Woche am Kilimandscharo wütete, betroffen gewesen: fast 100 von insgesamt knapp 1.700 Quadratkilometern Schutzgebiet. Zerstört wurden überwiegend Erika-Büsche, immergrüne Zwergbüsche, die in den höheren Lagen des fast 6000 Meter hohen Massivs wachsen. Routen für Bergsteiger hätten nicht geschlossen werden müssen, nur auf der östlich gelegenen Marangu-Route sind 12 Hütten abgebrannt.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020-10-15_Sentinel-2_L1C_Image_Kilimanjaro_on_Fire.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:15.10.2020 - Feuer am Kilimanjaro aus dem All vom ESA-Sentinel-2-L1C]]
 
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'''15.10.2020 - [https://apps.sentinel-hub.com/sentinel-playground/?source=S2&lat=-3.0674527951895602&lng=37.35544681549072&zoom=14&preset=1_NATURAL_COL0R&layers=B01,B02,B03&maxcc=99&gain=1.0&gamma=1.0&atmFilter=&showDates=false sentinel-hub.com] - Die aktuelle Kilimanjaro-Satelliten-Ansicht : Feuer am Kilimanjaro aus dem All'''<br>
 
Ich habe mir die heutige Situation (15.10.2020) am Kilimanjaro im ESA-Sentinel-2-L1C Image-Viewer angesehen und dieses Bild daraus gesichert. Offensichtlich ist der Brandhöhepunkt ist der Brandhöhenpunkt überschritten und damit am 14.10.2020 gewesen. Dennoch ist heute noch eine riesige Rauchwalze am Kilimanjaro auszumachen.
 
* '''Highslide-Gallery''' mit Bildern von [https://apps.sentinel-hub.com/sentinel-playground/ sentinel-hub.com]
 
<ul class='gallery'>
 
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|text=2020-10-15 Kilimanjaro Feuer 3D vom Sentinelhub
 
}}
 
</ul>
 
Die Erikasträucher in der Moorlandzone auf ca. 2.700m Höhe entlang der Marangu-Route werden jetzt nur noch gespenstisch als schwarze Gerippe auf verkohltem Untergrund stehen. Auf meiner Tour am Kibo im Jahr 1997 habe ich genauso den Trailabschnitt zwischen den Mandara-Hütten und den Horombo-Hütten erlebt. [[Benutzer:Detlev|Detlev]] 20:38, 15. Okt. 2020 (CEST)
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_10_13_Kilimanjaro_Feuer_V.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:13.10.2020 - Feuer und Rauch am Kilimandscharo weit hin sichtbar]]
 
[[Datei:2020_10_14_Kilimanjaro_Brandursache.jpg‎|200px|thumb|left|highslide=NEWS:14.10.2020 - P. Schelutete, KNPA, zur Brandursache am Kilimanjaro]]
 
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'''13.10.2020 - [https://www.spiegel.de/panorama/kilimandscharo-in-tansania-einsatzkraefte-versuchen-feuer-mit-hubschrauber-zu-loeschen-a-e016b52f-8b82-4ef4-b245-8b6cdf7c2648 www.spiegel.de] : Feuer am Kilimandscharo - Auf der Suche nach Ursachen und Hintergründen'''<br>
 
<b>Waldgrenze am Berg verlagert sich seit Jahren nach unten</b><br>
 
Zuletzt hatte es im Oktober 2016 am Kilimandscharo gebrannt. Der Bayreuther Biologe Andreas Hemp, der seit mehr als drei Jahrzehnten die Veränderungen im empfindlichen Kilimandscharo-Biotop erforscht, hat eine Zunahme von Bränden am Gebirgsmassiv beobachtet. Er führt das gemeinsam mit dem Schmelzen der Gipfelgletscher unter anderem auf den Klimawandel zurück. "Es ist typisch für die ostafrikanische Berglandschaft, dass Heidezonen als Bindeglied zwischen dem Regenwald und der felsigen Gebirgszone existieren", sagte er. Das habe Einfluss auf den Wasserhaushalt am Berg, da die Erikapflanzen mit ihren Blättern die Nebelfeuchtigkeit auffangen und dem Grundwasser zuführen können. "Sie haben aber die Eigenschaft, dass sie sehr leicht brennen - und wenn es da mal brennt, kann man kaum noch löschen", sagte der Biologe Hemp. Seine Forschungen hätten ergeben, dass sich die Waldgrenze am Kilimandscharo seit 1976 um rund 800 Meter nach unten verschoben habe.<br>
 
<b>Besteigungen weiter möglich - über Umleitungen</b><br>
 
Der Kilimandscharo wird in normalen Zeiten jedes Jahr von Zehntausenden Bergsteigern aus aller Welt bestiegen. Wegen der Corona-Beschränkungen liegt der Tourismus derzeit aber am Boden. Dennoch sind weiterhin Bergsteiger im Gebirgsmassiv unterwegs zum Gipfel, bestätigte Tanapa-Sprecher Pascal Shelutete. Sie würden über ungefährdete Routen geleitet.<br>
 
<b>Die Brandursache - Essenzubereitung für Touristen</b><br>
 
Der Brand am höchsten Berg Afrikas ging von der Südflanke des Berges aus, im Gebiet von Whona zwischen den Mandara- und Horombo-Hütten auf 2.700 bzw. 3.725 Metern. Von der Südflanke brechen auch die meisten Touristen zu ihren Wanderungen am Kilimandscharo auf. Mitarbeiter des Nationalparks berichten, dass der Brand an einem Rastplatz durch die Essenzubereitung für Touristen verursacht worden sei. [https://www.rtl.de/videos/feuer-wegen-tourigericht-5f86d4a876a1c810b652ca8e.html www.rtl.de]
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_10_12_Kilimanjaro_in_Flammen_IV.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:13.10.2020 - Mehr Feuer am Kibo]]
 
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'''13.10.2020 - [https://orf.at/stories/3184983/ www.ORF.at] : Großbrand am Kilimandscharo noch nicht gelöscht'''<br>
 
Der Kampf gegen den Großbrand auf Afrikas höchstem Berg dauert an: Bis zu 600 Feuerwehrleute versuchten auf 2.700 Meter Höhe an der Südflanke des Kilimandscharo, die Flammen zu löschen, wie die Zeitung „The Citizen“ heute berichtete. Wegen starker Winde habe das Feuer ein großes Gebiet von Heide- und Moorlandschaft zerstört. Der Brand war laut Nationalparkverwaltung am Sonntagabend ausgebrochen. Die Ursache ist immer noch unbekannt. Zuletzt hatte es im Oktober 2016 auf dem Kilimandscharo gebrannt. Der Kilimandscharo mit seinen 5.895 Meter Höhe gilt nicht nur als Afrikas höchster Berg, sondern auch als Tansanias Wahrzeichen. Er wird in „normalen“ Zeiten von Zehntausenden Bergsteigern aus aller Welt bestiegen.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_10_12_Kilimanjaro_in_Flammen.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:12.10.2020 - Feuer am Kibo]]
 
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'''12.10.2020 - [https://www.thecitizen.co.tz/news/---Africa-s-highest-peak--Kilimanjaro-is-on-fire/1840340-5631158-ggdiaj/index.html?fbclid=IwAR2kt4F1Pqm1I-auUISAS7zVi0V8tosGVweasshuV7mVxt1OWYpijhWCIsY www.thecitizen.co.tz] : Feuer-Inferno auf dem Kilimandscharo'''<br>
 
<b>Die Löscharbeiten auf höchstem Berg Afrikas sind im Gange. Weil der Brand in größerer Höhe ausgebrochen ist, sei dies aber schwer.</b><br>
 
Auf dem Kilimandscharo in Tansania ist ein Feuer ausgebrochen. Das teilte der Nationalpark am Sonntagabend auf Twitter mit. Rettungsdienste versuchten, das Feuer auf dem mit 5.895 Metern höchsten Berg Afrikas zu löschen. Nach Angaben der Zeitung "The Citizen" halfen Menschen aus benachbarten Gemeinden dabei. Weil der Brand in größerer Höhe ausgebrochen sei, seien die Löscharbeiten aber schwer. Auf einem ebenfalls vom Nationalpark veröffentlichten Foto waren Flammen mitten am Berg zu erkennen. Das Ausmaß der Schäden war zunächst nicht bekannt.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_07_06_afrika_corona.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:06.07.2020 - Afrika - Corona]]
 
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'''06.07.2020 - [https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-in-afrika-die-schlimmste-epidemie-droht-der-welt-erst-noch_id_12170350.html/ www.focus.de] : Pandemie in Afrika außer Kontrolle '''<br>
 
<b>Mehrere Millionen Tote erwartet: Die schlimmste Corona-Epidemie droht der Welt erst noch</b><br>
 
Offiziell haben sich mehr als 400.000 Menschen in Afrika mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 10.000 starben. Doch die offiziellen Zahlen geben das Infektionsgeschehen nur unvollständig wieder. Nach wie vor ist unklar, was dem Kontinent infolge der Seuche droht.„Zwei Aussagen, zwei unterschiedliche Auffassungen“, kommentierte das Onlinemagazin „afrika.info". In der Tat ist nach wie vor unklar, was dem Kontinent infolge der Seuche droht. Manche Experten glauben, dass die Erfahrung in der Seuchenbekämpfung, das tropische Klima sowie die junge und wenig mobile Bevölkerung die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2), das die Lungenkrankheit Covid-19 verursacht, eindämmen könnte. Andere sehen die größte humanitäre Katastrophe der Geschichte heraufdämmern. Zu ihnen zählt Bill Gates: Der Philanthrop und Gründer des IT-Konzerns Microsoft erwartet in Afrika bis zu zehn Millionen Corona-Tote.<br>
 
<b>Tansanias Präsident John Magufuli: „Die Krankheit wurde durch die Macht Gottes eliminiert“</b><br>
 
Sozusagen ein Kontrastprogramm bietet Tansania, dessen Regierung versucht, die Seuche herunterzuspielen. Anfang Juni erklärte Präsident John Magufuli das ostafrikanische Land als Corona-frei – dank der Gebete seiner Bürger, zu denen er zuvor aufgefordert hatte. „Die Krankheit wurde durch die Macht Gottes eliminiert“, sagte Magufuli bei einem Gottesdienst in der Hauptstadt Dodoma.Folgerichtig hob seine Regierung das bis dahin herrschende Verbot für internationale Flüge auf und verfügte, dass die wegen der Pandemie geschlossenen Schulen wieder öffnen, wie zuvor schon Universitäten und andere Bildungseinrichtungen. Einen vollständigen Lockdown hielt Magufuli für unnötig, deshalb waren Kirchen, Moscheen, Restaurants und Kneipen durchgängig offen geblieben. Weil die Fallzahlen beständig sinken, gäbe es keinen Grund mehr für Schließungen, argumentierte er. Den Beweis dafür blieb die Regierung schuldig, denn sie meldete einfach keine Fallzahlen mehr an die ACDC. [https://covid19.who.int/region/afro/country/tz Die letzte Meldung] erfolgte am 29. April mit 509 Fällen, 21 Todesopfern und 183 Heilungen. Seither sind die Zahlen gleichsam eingefroren. Oppositionspolitiker dagegen behaupten, in dem Land mit 60 Millionen Einwohnern gebe es in Wahrheit zehntausende von Fällen.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_07_02_corona-nashorn.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:02.07.2020 - Corona - Nashorn]]
 
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'''02.07.2020 - [https://www.focus.de/wissen/natur/keine-touristen-gefaehrlicher-raubbau-pandemie-bedroht-den-artenschutz-in-afrika-auch-weil-touristen-ausbleiben_id_12118038.html/ www.focus.de] : Notruf der Wildnis Afrikas '''<br>
 
Aufgrund der Pandemie bleiben in Afrika die Safari-Touristen fern. Den Nationalparks und privaten Reservaten fehlen die Einnahmen. Es droht ein Drama für die Menschen- und erst recht für die Tiere. Im Netz werden Beiträge über die vermeintlich entfesselte Natur begeistert geteilt. Hinter den Bildern verbirgt sich jedoch oft ein Problem. Das Ausbleiben der Touristen gefährdet nicht nur viele Arbeitsplätze, sondern auch den Artenschutz. Das gilt vor allem für Safaridestinationen in Südafrika, Namibia, Tansania der Kenia. Das Geld der Touristen half, Wilderei und Landumnutzung zurückzudrängen und so geschwächte und bedrohte Tierpopulationen zu stabilisieren. Es ist zu befürchten, dass viele Arten nun erneut an den Rand des Aussterbens gedrängt werden könnten.<br>
 
Doch Touristen könnten noch lange auf sich warten lassen. Viele Staaten Afrikas stehen erst am Anfang der Pandemie.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_02_05_Big_Tim_died_aged_50.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:05.02.2020 - Tusker Big Tim ist tot]]
 
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'''05.02.2020 - [https://www.hurriyetdailynews.com/tim-the-elephant-one-of-africas-last-giant-tuskers-dies-151811 www.hurriyetdailynews.com] : Giant Tusker *Big Tim* stirbt im Amboseli Nationalpark '''<br>
 
Er hätte gut 75 jahre alt werden können. Big Tim, einer der letzten großen Tusker, ist am 05.02.2020 im Amboseli-Nationalpark am Fuße des Mount Kilimanjaro tot aufgefunden worden. Er starb im Alter von 50 Jahren einen natürlichen Tot, wie der Amboseli Trust for Elephants mitteilte. Tim war eine Icone mit seinen zwei unterschiedlich langen Stoßzähnen und der markanten Kerbe im linken Ohr und wurde berühmt durch die grandiosen Bilder mit dem schneebedeckten Gipfels des Kilimanjaro im Hintergrund, die im Amboseli Nationalpark aufgenommen wurden. Tim war ein wohlwollender und ruhiger Tusker und daher auch in Kenia sehr bekannt und beliebt. Ein Elefant ist technisch ein "Tusker", wenn seine Stoßzähne so lang sind, dass sie den Boden berühren. Normalerweise wachsen nur alten Elefantenbullen die Stoßzähne lang genug, um diesen gefeierten Status zu erreichen. Naturschützer schätzen, dass nur noch ein paar Dutzend solcher Tiere mit Stoßzähnen dieser Größe auf dem Kontinent übrig geblieben sind. Denn Wilderer zielten es gerade auf die Tiere mit dem meisten Elfenbein ab und so sind Elefanten mit den größten und schwersten Stoßzähnen am stärksten gefährdet. Mit den zuerst getöteten großen Tuskern wurde so der Genpool reduziert und infolge dessen haben die meisten Elefanten in Afrika heute kleinere Stoßzähne als vor einem Jahrhundert.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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[[Datei:2020_Al_Gore_is_speaking.jpg‎|200px|thumb|left|highslide=NEWS:17.02.2020 - Al Gore is speaking]]
 
</td><td valign="top">
 
'''17.02.2020 - [https://www.theaustralian.com.au/world/the-times/snowy-peak-of-kilimanjaro-defies-al-gores-gloomy-forecast/news-story/3259c3420b3f7a96499025e32bfdb0ec The Times] : Schneebedeckter Gipfel des Kilimanjaro trotzt Al Gores düsterer Prognose'''<br>
 
Vorhersagen, dass es auf Afrikas höchstem Gipfel keinen Schnee mehr geben würde, lange bevor wir in dieses Jahrzehnt eintraten, spornten einen Besucheransturm an, die weiße Kappe des Kilimandscharo zu sehen, bevor sie für immer verschwindet. Dennoch wateten die Bergsteiger in diesem Monat durch Schneeverwehungen auf den Oberläufen und verwirrten Prophezeiungen, die vor allem in <b>"An Inconvenient Truth"</b>, dem Dokumentarfilm von 2006 über den Klimawandel, der vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore geschrieben und präsentiert wurde, zu sehen waren. Auch 2018 gab es ungewöhnlich hohe Schneefälle, was zu dem höchsten gemessenen Wachstum für die gesamte Schneetiefe auf Tansanias inaktivem Vulkan führte, ein aggregierter Anstieg von 1,2 m.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
</td></tr></table>
 
 
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[[Datei:2020_01_09_Mein_Vater_mein_Sohn_und_der_Kilimandscharo_800px.jpg|200px|thumb|left|highslide=NEWS:09.01.2020 - Filmstart]]
 
</td><td valign="top">
 
'''09.01.2020 - [https://www.vater-sohn-kili.de www.vater-sohn-kili.de] : „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“ – Film zur Generationen-Story hatte am 09.01.2020 Premiere'''<br>
 
Der Vater, der Sohn, der Enkel – und der Mount Kilimanjaro! Das höchste Bergmassiv Afrikas (5895 m) eint drei Generationen einer Hamburger Familie: den Reisejournalist Achill Moser (65), Sohn Aaron (28) und dessen verstorbenen Opa Harry. Hintergrund ist eine Kassette, die Achill Moser von seinem Vater kurz vor dessen Tod bekam. Darauf: Erzählungen von dessen Reise zum Kilimanjaro aus dem Jahr 1988. Für Abenteurer Moser ist klar: Für seinen verstorbenen Vater will er den „Kibo“ besteigen. Die Kassette im Gepäck macht er sich 2018 mit Aaron auf die Reise nach Tansania. Am Ende stehen Vater und Sohn weinend, anscheinend auf dem schneebedeckten Gipfel des Kilimanjaro und umarmen sich. Es ist der emotionale Schlusspunkt eines anrührenden Films über eine Mehr-Generationen-Familientour bei dem der höchste Gipfel des Kilimanjaro, der Uhuru Peak auf 5.895 m Höhe, nach den Bildern im Film offensichtlich nicht erreicht wurde. Die Mosers feierten ihren Gipfelsieg mit dem Erreichen des Kraterrades bereits am Gillmans Point auf 5.685 m Höhe. Einen Hinweis darauf im Film wäre es zumindest für Kenner Wert gewesen.
 
<br><b>[[Mount Kilimanjaro News|Weiter in den Kilimanjaro News ...]]</b><br>
 
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<div id='container'>'''Die zuletzt hochgeladenen Bilder aus der Kategorie : [http://kilimanjaro.bplaced.net/wiki/index.php?title=Kategorie:Bilder-Kilimanjaro_Webcam Kilimanjaro - Webcam]'''
 
<div id='container'>'''Die zuletzt hochgeladenen Bilder aus der Kategorie : [http://kilimanjaro.bplaced.net/wiki/index.php?title=Kategorie:Bilder-Kilimanjaro_Webcam Kilimanjaro - Webcam]'''
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Aktuelle Version vom 26. November 2021, 13:49 Uhr

Willkommen im Mount-Kilimanjaro-Wiki
Teil des deutschen Informationsportals zum höchsten Berg Afrikas
Im Wiki : 188 Artikel , 1.583 Dateien und 2.001 Seiten mit 5.758.838 Ansichten.

Die Hauptseite des Mount Kilimanjaro Wikis am 30. November 2021

2017 - Das aktuelle Gipfelschild.
Fast das aktuelle Schild am Mount-Kilimanjaro-Gipfel.

Willkommen im Mount Kilimanjaro Wiki
Mit diesem Wiki möchten wir kompaktes Wissen zum Thema "Mount Kilimanjaro - höchster Berg Afrikas" bereitstellen, zusammengetragen aus digitalen und analogen Quellen (dem Web und dem Bücherregal) und nicht zuletzt auch aus eigenen Erfahrungen aus der Besteigung dieses Berges sowie aus Reisen durch Tanzania unserer Mitglieder. Das Mount Kilimanjaro Wiki ist nicht Teil oder Bestandteil von Wikipedia.org. Es ist ein privates, nicht kommerzielles Projekt. Wir nutzen nur die gleiche Mediawiki-Software.

Welcome to the Mount Kilimanjaro Wiki
With this Wiki we want to provide compact knowledge on the topic "Mount Kilimanjaro - highest mountain in Africa", compiled from digital and analog sources (the Web and the Bookshelf) and also from own experiences from the ascent of this mountain, as well as from travels through Tanzania by our members. The Mount Kilimanjaro Wiki is not part or component of Wikipedia.org. It is a private, non-commercial project. We use only the same Mediawiki-Software.


... Mount Kilimanjaro, Kilimanjaro, Kilimandscharo, Kilimandjaro

Die Schreibweise des höchsten afrikanischen Bergmassivs variiert von Sprache zu Sprache und auch von Autor zu Autor innerhalb einer Sprache. Im Englischen und damit im internationalen Sprachgebrauch verwendet man Mount Kilimanjaro bzw. kurz Kilimanjaro. Im Deutschen ist mal vom Kilimandscharo, mal vom Kilimandjaro oder auch vom Kilimanjaro die Rede. In diesem Wiki wird in den Zitaten die jeweilige Schreibweise des Autoren übernommen. Sonst wird im Wiki prinzipiell der Bergname mit Mount Kilimanjaro bzw. Kilimanjaro angegeben.

... an alle Besucher und potentiellen Mitarbeiter

Alle Interessierten zum Thema, alle Besucher und zukünftigen Besteiger des Mount Kilimanjaros sind herzlich willkommen, um hier kompaktes Wissen zur Geschichte sowie zur Besteigung des Mount Kilimanjaros und für Reisen durch Tanzania aus erster Hand abzuholen. Darüber hinaus erwartet das Wiki immer noch Helfer(innen) / Mitarbeiter(innen), die Beiträge einstellen, weiterbearbeiten und so die Grundlage für ein Kilimanjaro-Kompendium schaffen. Voraussetzung für die Mitarbeit in diesem Wiki ist eine gesonderte Anmeldung, unabhängig von deinem Account im Kilimanjaro-Forum.

... eure Grüsse und Hinweise in das Gästebuch

Über eure Grüsse sowie Hinweise und Anregungen zum Mount-Kilimanjaro-Wiki freuen wir uns sehr im Gästebuch. Eure Statements könnt ihr im Gästebuch-Formular verfassen und sie sind hier sehr willkommen.


Start des Mount Kilimanjaro Wikis vor 9 Jahren: Detlev 16:25, 5. Feb. 2012 (CET)

Die Hauptkategorien im Mount Kilimanjaro Wiki

  Die Artikel in der Kategorie: Personen zum Kilimanjaro
Abrufstatistik: Personen zum Kilimanjaro

Albert Heim | Alexander Gwebe Nyirenda | Alexander Zapf | Arthur Firmin | Carl Lent | Carl Lindemann | Carl Peters | Carl Uhlig | Carl von Salis | Clary von Ruckteschell | Clement Gillman | Benutzer:Detlev | Dr. Hans Meyer | Dr. Otto Kersten | Eduard Oehler | Edward Theodore Compton | Elisabeth Wiegand Müller | Erich von Drygalski | Ernst Platz | Erste Besteigungen | Estella Latham | Eva Stuart-Watt | Friedrich Ratzel | Fritz Jaeger | Fritz Klute | Fritz Lörtscher | Georg Kaser | Gertrude Emily Benham | Hans-Joachim Schlieben | Harold William Tilman | Heinz Schneppen | Hermann Credner | Hermann von Wissmann | J.H. Ash | Johann Ludwig Krapf | Johannes Rebmann | Kaiser Wilhelm II | Karl Klaus von der Decken | Kurt Johannes | Louis Cuisinier | Ludwig Purtscheller | Max Lange | Michael Mathias Kiefer | Muini Amani | Oscar Baumann | Otto Ehrenfried Ehlers | Otto Körner | Pater Rohmer | Peter Dutkewich | Peter MacQueen | Richard Reusch | Sheila G. MacDonald | Sultan Mandara | Ursula Albinus | Victor Ostrowski | Walter Furtwängler | Walter Mittelholzer | Walter von Ruckteschell | Walther Dobbertin | Wilhelm Kuhnert | William Louis Abbott | Wir | Yohani Kinyala Lauwo |

Die Kilimanjaro News : Neuigkeiten am und auf dem Mount Kilimanjaro

Die letzten Neuigkeiten vom Mount Kilimanjaro - auch komplett nachzulesen in den Mount Kilimanjaro News

09.12.2021 - Tanzanias 60. Unabhängigkeitstag am Kilimanjaro

22.11.2021 - www.daijiworld.com : Über 300 Tansanier besteigen den Kilimanjaro zum 60. Unabhängigkeitstag
Mehr als 300 Tansanier werden den Kilimanjaro, den höchsten Gipfel Afrikas und den höchsten freistehenden Berg der Welt besteigen, um den 60. Unabhängigkeitstag des Landes am 9. Dezember zu feiern, sagte Damas Ndumbaro, der tansanische Minister für natürliche Ressourcen und Tourismus am Sonntag. Tansania wurde am 9. Dezember 1961 von Großbritannien unabhängig.
Bereits 121 Bergsteiger haben sich für die historische Expedition zum Thema „Kilimanjaro Climb Campaign“ angemeldet. Ndumbaro führte weiter aus, dass der Aufstieg gemeinsam von der Regierung und dem privaten Reiseveranstalter Zara Tours mit Sitz in Moshi am Fuße des Berges organisiert wird.
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21.11.2021 - Afrika - Corona

21.11.2021 - www.msn.com : Bisheriger Verlauf der Pandemie in Afrika verblüfft Experten - Irgendwie scheint es dort besser zu laufen
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gehen die Zahlen auf dem ganzen Kontinent seit Juli merklich zurück. Damit ist zumindest bisher nicht eingetreten, was zu Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr befürchtet worden war. Die genaue Zahl der Opfer ist aufgrund der unzureichenden Datenlage in manchen Ländern zwar unklar. Aber eine unkontrollierte Ausbreitung mit Millionen Toten konnte offensichtlich abgewendet werden. Eine eindeutige Erklärung für den vergleichsweise glimpflichen Verlauf der Pandemie in Afrika haben Wissenschaftler noch nicht gefunden.
Die Entwicklung habe etwas „Rätselhaftes“, sagt Wafaa El-Sadr von der Columbia University in New York. „Afrika hat nicht die Impfstoffe und die Ressourcen zur Bekämpfung von Covid-19 wie Europa oder die USA. Aber irgendwie scheint es dort besser zu laufen“, sagt die Expertin. Nur knapp sechs Prozent der Bevölkerung des Kontinents sind geimpft. Und doch beschreibt die WHO Afrika in ihren wöchentlichen Pandemie-Berichten schon seit Monaten als „eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“.
Forscher verweisen auf eine Reihe von Faktoren, die zu dem positiven Trend beigetragen haben könnten. Zum einen ist die Bevölkerung des Kontinents sehr jung – das Durchschnittsalter der Afrikaner liegt bei etwa 20, während das der Westeuropäer bei etwa 43 liegt. Außerdem ist die Urbanisierung weniger ausgeprägt. Und große Teile das Alltagslebens spielen sich im Freien ab. Einige Studien untersuchen derzeit, ob auch genetische Gründe oder Einwirkungen von anderen Krankheiten eine Rolle spielen könnten.
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05.06.2021 - Präsidentin Samia Suluhu Hassan

05.06.2021 - www.thecitizen.co.tz : Tanzania bereitet sich auf Covid-19 Impfungen vor
In Tanzania hat offensichtlich ein Umdenkungsprozess in Regierungsebene begonnen !
Dar es Salaam.
In einer wichtigen Entwicklung für Tanzania, dessen Einstellung bis vor kurzem noch gegen Covid-19-Impfstoffe war, ist der Staat nun für die Impfungen, nachdem ein Team von Experten einen Bericht übergeben hat, wie das Land das bewerkstelligen kann. Im vergangenen Monat erhielt Präsidentin Samia Suluhu Hassan einen Bericht eines Sonderausschusses von Experten, der im April gebildet wurde, um die covid-19-Pandemiesituation im Land professionell zu bewerten.
Unter anderem empfahl das Team unter dem Vorsitz von Prof. Said Aboud der Regierung, freiwillige Impfungen zuzulassen und die Veröffentlichung von Statistiken im Zusammenhang mit der Pandemie wieder aufzunehmen. Gestern legte nun der Ausschuss, der die Regierung über das weitere Vorgehen bei der Behandlung der Pandemie beraten soll, einen weiteren Bericht vor, in dem detailliert dargelegt wurde, wie Tansania Ressourcen mobilisieren kann, um Covid-19 unter Kontrolle zu bekommen, sowie mit Vorschlägen für die Impfstrategie.
"Der Ausschuss hat verschiedene Möglichkeiten der Mobilisierung von Finanzmitteln aus dem Haushalt und anderen Interessenträgern, einschließlich der internationalen Organisationen und des Privatsektors, beraten", erklärte das State House in einer Erklärung, die vom Sprecher des Vorsitzes Gerson Msigwa unterzeichnet wurde.
"Das Geld wird zur Finanzierung medizinischer Geräte, Ausbildung und Impfstoffe verwendet", erklärte Msigwa. Die Übergabe des Berichts erfolgt nur einen Tag, nachdem der sansibarische Präsident Hussein Mwinyi dem Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Tansania, Dr. Tigest Ketsela Mengestu, mitgeteilt hat, dass der Archipel bereit sei, die Covid-19-Impfhilfe und andere Spenden zur Bekämpfung der Pandemie entgegen zu nehmen.
Auf der anderen Seite bat Dr. Mengestu die Regierung von Sansibar die Art von Impfstoff zu benennen, die sie besonders jetzt benötigen würde, da Muslime sich auf den Haddsch, die islamische Pilgerfahrt nach Mekka, vorbereiten.
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04.03.2021 - Forschungsprojekt: Der Kilimanjaro im globalen Wandel

04.03.2021 - www.iwd-online.de : Der Kilimanjaro im globalen Wandel: Neues Forschungsprojekt der Universität Bayreuth
Die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur am Kilimanjaro zu analysieren und sie als Teil eines umfassenden sozial-ökologischen Systems zu begreifen, ist das Ziel des neuen Forschungsverbunds „Kili-SES“. Ein von Dr. Andreas Hemp geleitetes botanisches Teilprojekt der Universität Bayreuth wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in den nächsten vier Jahren mit rund 700.000 Euro gefördert. Insgesamt sind 15 Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, der Schweiz und Tansania an dem Verbund beteiligt, die Koordination liegt beim Senckenberg-Institut in Frankfurt am Main.
Ein Forschungsschwerpunkt: Der Kilimanjaro-Nationalpark
Einen besonderen Schwerpunkt der Forschungsarbeiten bildet der rund 1.700 Quadratkilometer große Kilimanjaro-Nationalpark, den die UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet hat. Er erstreckt sich zwischen einer Höhe von rund 1.800 Metern und der 5.895 Meter hohen Spitze des Kibo, des Hauptgipfels des Kilimanjaro. Wie schon im Jahr 2001 will das Team des Bayreuther Forschers das gesamte Gelände überfliegen und eine erneute Kartierung der Waldschäden vornehmen. Dabei sollen neben illegalen Aktivitäten wie Holzeinschlag, Köhlerei oder Waldweide auch Erdrutsch- und Waldbrandgefahren aufgespürt werden. Für die Weiterentwicklung des Nationalparks und seine touristische Nutzung ergeben sich daraus wertvolle Erkenntnisse, die auch anderen Nationalparks in Ostafrika zugute kommen.
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09.02.2021 - Afrika - Corona

09.02.2021 - www.oe24.at : Kilimandscharo-Rückkehrer schleppte Südafrika Mutation ein !
Die Lage wird immer ernster: Laut Bundesregierung gibt es insgesamt bereits 400 Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol
Wien/Innsbruck/Aigen. Nicht nur in Tirol gibt es Fälle von B.1.351: Auch in Wien sind bereits vier bestätigt. Beim vierten noch aktiven Fall handelt es sich um einen Rückkehrer vom Kilimandscharo in Afrika, wie der Wiener Stadtrat Peter Hacker auf oe24.TV bestätigte. Der Mann hatte nach seiner Rückkehr Symptome gehabt, bei einem PCR-Test wurde die Mutation dann entdeckt. Seitdem sind der Mann und seine Familie isoliert. Doch zurück nach Tirol. Kanzler Kurz nannte neue Zahlen: Insgesamt gibt es in Tirol schon 400 Verdachtsfälle von B.1.351.
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Carl Lindemann  [ Artikel erstellt am : 09.11.2021 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Carl Lindemann (* 1983 in Bömsen, Deutschland; † 1980 in Bergedorf, Deutschland) war ein deutscher Maler und Fotograf, der zwischen 1909 und 1917 in Ostafrika als Regierungsbeamter tätig war. Im Jahr 1910 bestieg er alleine, ohne große technische Ausrüstung, mit einheimischen Führer, Koch un...
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Michael Mathias Kiefer  [ Artikel erstellt am : 19.03.2021 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Michael Mathias Kiefer''' (* 08. Juli 1902 in München; † 15. März 1980 in Feldwies am Chiemsee) war deutscher Maler. Er war Vertreter der Landschafts-, Jagd-, Porträt- und Aktmalerei (Münchner Schule) und Bildhauer. Auch der Kilimanjaro war sein Motiv.
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Deutsche Namen in der Kilimanjaro Region  [ Artikel erstellt am : 06.08.2020 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Erstbesteiger Dr. Hans Meyer hat Landschaftselementen im höheren unkultivierten und unbewohnten Gipfelgebiet des Kilimanjaro zahlreiche deutsche Namen gegeben. Diese Namen wurden Teil der internationalen Nomenklatur.
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Hans-Joachim Schlieben  [ Artikel erstellt am : 09.05.2020 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Hans-Joachim Eberhardt Schlieben (* 26. Mai 1902 in Waldheim, Sachsen, Deutschland; † 14. Juli 1975 in Essen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) war ein deutscher Botaniker, der zwischen 1930 und 1935 in Tanzania Pflanzen sammelte und 1933 zusammen mit Richard Reusch (Dr. Kibo) den Kilimanjaro bis...
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Arthur Firmin  [ Artikel erstellt am : 11.04.2020 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Arthur Herbert Firmin (auch Arthur H. Firmin) (* 1912 in Kenya; † 28. Mai 1955 in Nepal) war ein in Kenya geborener Engländer, der als Polizist, Berufsfotograf und Bergsteiger tätig war. Er bestieg der Mount Kilimanjaro in den 1940er- und 50er-Jahren 10 mal, übernachtet 1 Woche im Kibo-Krater...
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Louis Cuisinier  [ Artikel erstellt am : 04.04.2020 ; in Kategorie : Das Mount Kilimanjaro Wiki ]
Louis Cuisinier (* 13. Juli 1883 in Paris; † 30. August 1952 in Paris) war ein französischer Geowissenschaftler, Geograph, Ingenieur und Alpinist. Er war der erste Franzose, der einen Gipfel (Gillmans Point) des Mount Kilimanjaro im Jahr 1925 errreichte.

--Detlev 16:25, 5. Feb. 2012 (CET)

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