Mawenzi

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Mount Kilimanjaro : Lages des Mawenzi in Google-Maps
Name des Punktes: Der Mawenzi
Namensgeber: Shwaheli - Der Dunkle
Latitude: -3.092529
Longitude: 37.455921
Altitude / Höhe: 5.149 m Hans-Meyer-Spitze
Anzeigen in:
Infos: Dritt höchster Berg Afrikas
Der Mawenzi, 5.149 m a.S.L. - Vom Gillmanns Point aus mit Blick über den Kibo-Saddle

26.03.2017 - Der Mawenzi - der Dunkle (auch Kilimawensi) ist der zweithöchste Gipfel im Kilimanjaro-Massiv und der dritthöchste Berg in Afrika nach dem Kibo und dem Mount Kenya. Obwohl nur weniger als 6 km durch einen Sattel getrennt, könnten die beiden Berge Kibo und Mawenzi unterschiedlicher nicht sein: der Mawenzi (der Dunkle) ist steil, zerklüftet und erhebt sich auf eine Reihe von Spitzen und Zinnen auf einem schmalen Nord-Süd-Grat. Der Kibo (der Helle) dagegen zeigt sich mit sanften Hängen als gewaltiger Kelgelstumpf mit einem kreisförmigen Krater.


2017.03.26 - The Mawenzi - the Gloom (also Kilimawensi) is the second highest peak in the Kilimanjaro massif and the third-highest mountain in Africa after the Kibo and Mount Kenya. Although less than 6 km separated by a saddle, the two mountains Kibo and Mawenzi could not be more different: the Mawenzi (the Dark) is steep, rugged and rises on a series of peaks and battlements on a narrow north-south ridge . The Kibo (the Bright), on the other hand, shows with gentle slopes a gigantic frustum with a circular crater.

Inhaltsverzeichnis

Name, Lage, Geologie und Landschaftsbild des Mawenzi

  • Der Mawenzi (auch Mawensi = Der Dunkle) befindet sich etwa 340 km südlich des Äquators im Nordosten von Tansania im Kilimanjaro-Massivs, das sich am Rand des östlichen Astes (Eastern Rift) des Ostafrikanischen Grabenbruchs befindet.
  • Der Mawenzi ist mit 5.149 m der zweithöchste Berg im Kilimanjaro-Massiv, dem höchsten Bergmassiv in Afrika, das aus den Hauptgipfeln und Vulankausbruchstellen Kibo, Mawenzi und Shira besteht. Er ist ein Teil des Kilimanjaro-Nationalparks und Weltnaturerbes, zu dem das Kilimanjaro-Massiv 1987 von der UNESCO erklärt wurde.
  • Der Mawenzi ist als eigenständiger Gipfel anzusehen, da der Sattel zwischen Kilimanjaro und Mawenzi unter 4.300m liegt und sich so eine Prominenz von 849m ergibt und das ist mehr als zwischen Lhotse und Mt.Everest. Die Prominenz beträgt dort lediglich 610m und beide Berge zählen als eigenständige Achttausender. [1]
  • Der Mawenzi ist der östliche Gipfel der drei Hauptgipfel im Kilimanjaro-Massiv.
  • Vor etwa 1 Millionen Jahren brach Lava durch das gebrochenen Great Rift Valley. Der Shira Vulkan war der erste der sich im Massiv aufbaute, gefolgt von dem Mawenzi. Erosion verursachte dann den Zusammenbruch der gesamten Mawenzi Nord-Ost-Flanke und die Freigabe der Wassermassen von einem See der sich im Krater gebildet hatte und so hinunter ins Tal stürzte und große Barrancos bildete. Lava, die in Gesteins-Lücken vorgestoßen und verfestigt war blieb als härteres Gestein stehen, während das weichere Gestein erodiert: die Mawenzi-Spitzen wurden so gebildet.
  • Das Landschaftsbild der Gipfelregion des steil aufragenden Mawenzi ist geprägt durch die stark verwitterten Eruptivreste, er ist nicht vergletschert, trägt zeitweise und vereinzelt Schneefelder und öde Halden mit Frostschuttgesteinen an den Füßen der steil aufragende Felswände.

Chagga-Legende zur Mawenzi-Gestalt

  • Es ist sicher auch interessant aus den Chagga-Mythen zu erfahren, warum der Mawenzi so gezackt ist. Hier eine Version :
  • Vor langer Zeit, saßen Kibo und Mawenzi (die Brüder oder nur Nachbarn waren), an ihren Feuerstellen. Mawenzi sah, daß sein Feuer erloschen war. Er ging zum Kibo und bat um etwas Glut, die Kibo ihm gerne gegeben hat, um sein Feuer neu zu entzünden. Doch Mawenzi war nicht achtsam und als es nach einiger Zeit wieder nach Hause kam, war das Feuer der Kohlen wieder erloschen. Er ging ein zweites Mal zurück zum Kibo und er gab ihm wieder Glut. Aber wieder wurde Mawenzi auf dem Heimweg abgelenkt und die Kohlen erloschen wiederum.
  • Als Mawenzi nun ein drittes Mal zum Kibo ging, gab der ihm aber etwas anderes: nämlich schwere Schläge über den Kopf mit einer Keule, weshalb Mawenzi heute so gezackt ist und um so einiges kleiner als der Kibo.
  • Was aber gesichert ist, woher die Namen der zwei höchsten Gipfel Kibo und Mawenzi kommen, aus der Sprache der Chagga, die seit langer Zeit am und um den Kilimanjaro gelebt haben.
  • "Kibo" leitet sich von Kipoo, was "beschmutzt" bedeutet. Der Name ist so ein Verweis auf die Sprenkelung der schwarzen Felsen inmitten des weißen Schnee auf dem Gipfel des Kilimanjaro.
  • "Mawenzi" kommt von Kimawenze, d.h. der Zerstörte oder der Eingekerbte — ein Verweis auf die äußere Struktur des Mawenzi, die im obenren Bereich gezackt ist. [2]

Besonderheiten des Mawenzi

  • Nach der Erstbesteigung des Kibos durch Dr. Hans Meyer und Ludwig Purtscheller im Jahr 1889 scheiterten deren anschließende Erst-Besteigungsversuche am Mawenzi dreimal, so dass der Erfolg dann Fritz Klute und Eduard Oehler im Jahr 1912 vorbehalten war.
  • Im North Corrie (Felskessel) hat sich in der Senke einer der wenigen Seen im Kilimanjaro-Massiv gebildet, der Mawenzi-Tarn. Am Ufer des Mawenzi-Tarn liegt das im North Corrie eingebettete Mawenzi-Tarn-Camp, ein Camp auf der im Norden beginnenden Kikeleva-Route.

Wrack einer Douglas C47B Dakota 4 am Mawenzi

  • An den Gipfelhängen des Mawenzi lag noch 1978 das Wrack einer mittelgroßen Propellermaschine nebst ungeborgenen Absturzopfern aus einer Bergkollision im Jahr 1955.
  • Am 18. Mai 1955 war die Douglas C47B Dakota 4 VP-KKH der East African Airways auf dem Flug 104 EG von Durban nach Nairobi unterwegs und flog dabei in den Mawenzi, dem zweithöchten Punkt am Mount Kilimanjaro. Der Berg war zuvor tagelag mit Wolken verdeckt gewesen. Alle Pasagiere kamen dabei ums Leben.
  • Das Wrack der VP-KKH wurde erst am 22. Mai 1955 durch eine Expedition des Mountain Club of Kenya auf einer Höhe von 15.200ft an den Süd-Ost-Hängen des Mawenzi gefunden.
  • Die anschließende Untersuchung ergab, das der Grund für den Absturz ein Pilotenfehler war. Der Kapitän der Maschine änderte seine Route zwischen Dar-es-Salaam und Nairobi aufgrund von schlechten Wetters. Er war neu in der Fluggesellschaft und offensichtlich mit der Kommunikation zu alternativen Routen noch nicht so vertraut. [3]
  • Ein ausführlicher Bericht zu den Unfallumständen ist auf aviation-safety.net nachzulesen.
  • Douglas C47B Dakota 4 VP-KKH ist bei East African Airways wie folgt registriert gewesen :
Nach East African Airways [4]
- Registration - - Aircraft - - c/n - - Previous - - Aquired - - Disposal - - Remarks -
VP-KKH Douglas C47B Dakota 4 16820/33564 44-77236,KP266,G-AMSO 1953 1955 "David Livingstone". Crashed Mawenzi Peak, Mt Kilimanjaro, 18/5/55

Markante Punkte am Mawenzi

Mawenzi-Map mit den markanten Punkten aus Peaks, Ridges, Corries, Barrancos, Tarns, Huts
2012 - Panorama an der Hans-Meyer-Spitze 5.149m, Blick zu den Londt-Spitzen im Hintergrund und der Purtscheller-Spitze im Vordergrund [1]
2004 - Hans-Meyer-Spitze 5.149m [5]

Die Mawenzi-Gipfel von Nord nach Süd

  • Wissmann Peak / Wissmann Spitze 4.805 m (benannt nach Hermann von Wissmann)
  • Nordecke 5.136 m
  • Hans Meyer Peak / Hans Meyer Spitze 5.149 m, der höchste Punkt (benannt nach Dr. Hans Meyer)
  • Purtscheller Peak / Purtscheller Spitze 5.120 m (benannt nach Ludwig Purtscheller)
  • Borchers Peak / Borchers Spitze 5.115 m (benannt nach Borchers, Sponsor der deutschen Kilimandscharo-Expedition von 1938 [6] )
  • Klute Peak / Klute Spitze 5.096 m (benannt nach Fritz Klute)
  • Latham Peak / Latham Spitze 5.087 m (benannt nach Dr. Donald Latham [7] )
  • Londt South Peak / Londt Süd Spitze 4.945 m mit seinen Nord-Spitzen (benannt nach George Londt [8] )

Die Mawenzi-Kämme (Ridges)

  • Von der Nordecke : North East Ridge, North Spur and North West Ridge
  • Vom Hans Meyer Peak : Oehler Buttress in West-Richtung
  • Vom Purstscheller Peak : West Ridge
  • Vom Klute Peak : Middle Buttress in Ost-Richtung
  • Vom Londt Peak : South West Ridge, Londt's Ridge, South Ridge, South East Ridge und East Ridge.

Die Mawenzi-Flanken, -Kessel und -Schluchten

  • Im Norden zwischen den North Ridges :
    • North Corrie (Felskessel)
  • Im Westen :
    • Oehler Couloir (Oehler Korridor/Schlucht) zwischen North West Ridge und Oehler Buttress
    • North West Corrie (Felskessel) zwischen Oehler Buttress und West Ridge
    • West Corrie (Felskessel) zwischen West- und South West Ridges
    • South West Corrie (Felskessel) zwischen South West- and Londt's Ridge
    • South Corrie (Felskessel) zwischen Londt's- and South Ridge
  • Im Osten :
    • Little Barranco zwischen North East Ridge und Middle Buttress
    • Great Barranco zwischen Middle Buttress und East Ridge

Der See am Mawenzi

  • Der See liegt im North Corrie ohne oberirdischen Ablauf: Der Mawenzi-Tarn auf 4.330 m Höhe.

Die Hütten am Mawenzi

  • Im West Corrie steht die Mawenzi-Hut auf 4.600 m Höhe.
  • Im Nord Corrie am Mawenzi-Tarn steht die Mawenzi-Tarn-Hut auf 4.330 m Höhe.

Bäche und Flüsse am Mawenzi

  • An der Ost-Flanke des Mawenzi in den Tälern, Schluchten und Barrancos entspringen viele Bäche, die zum Teil südlich über den Lumi River in den Lake Jipe (Djipe-See) abfließen, oder nördlich über den Tsavo River und den Athi River in den Indischen Ozean.
  • Der Tsavo River entspringt im Great Barranco des Mawenzi aus den Gipfel-Schneefeldern.

Die Besteigung des Mawenzi

1912 - Mawenzi mit Route der Erstbesteigung von Oehler und Klute
  • Die gehärtete Lava des Mawenzi, die extrem brüchig ist, kombiniert mit starkem Gefälle, macht eine Besteigung des Mawenzi extrem gefährlich.
  • Im Gegensatz zum Kibo sind hier Klettererfahrung und -ausrüstung zur Besteigung notwendig.
  • Ein Permit (die Erlaubnis) zur Besteigung des Mawenzi wird durch die Nationalpark-Verwaltung selten und nur unter hohen Auflagen erteilt.
  • Ziel des Aufstiegs ist der höchste Gipfel, der Hans Meyer Peak ( 5149m ).

Route über den Nord-Corrie und den Oehler Couloir (Oehler Korridor, Oehler Gully)

  • Zuerst von Eduard Oehler und Fritz Klute am 29. Juli 1912 zum Gipfel begangen.
  • Vom Sattel führt eine leichte Wanderung nach Osten zur Mawenzi Hütte ( 4600m ) , unterhalb der Westseite ; Wasser in der Nähe (1h) . Ein km nördlich von Hütte im Nordwesten Corrie zu seinem Norden durch die Oehler Ridge begrenzt ist; nördlich davon liegt das Couloir Oehler - Route der ersten ascensionists . Erklimmen Sie die Oehler Couloir auf halber Höhe , ist es der einfachste Weg zum Hauptgipfel .

Route über den Nord-West-Corrie und den Oehler Couloir

  • Zuerst von R. Caukwell, P. Campbell, D. Bell, G. Low, L. Benito im Jahr 1951 zum Gipfel begangen.
  • Starten Sie in der oberen linken Ecke des Geröll in der Nordwest Corrie , in der linken Hand von zwei Schluchten . Folgen Sie dieser , gehen links , wenn Sie Zweifel haben, bis der Grat erreicht ist. Ein kurzes Gerangel gewinnt eine kleine Schlucht , die in die Oehler Couloir einige 60m unter einem Eisbruch , die von rechts in Angriff genommen oder vollständig durch Klettern eine Schlucht auf der rechten Seite kann vermieden werden, führt . Oberhalb ist ein col erreicht . Hans Meyer Peak ist eine kurze Strecke in den Süden. Bei guten Schneeverhältnissen ist die Strecke einfach , sonst eisigen Felsen erfüllt werden können . Descent wird am besten früh getan, um Schmelzen von Schnee und Steinschlag zu vermeiden.

Bericht über die Besteigung des Mawenzi im Jahr 2004

  • Auf der Seite wildwalk.ro wird neben einer Kilimanjaro-Besteigung im Jahr 2004 über die Kikeleva-Route auch über eine Mawenzi-Besteigung am Akklimatisationstag an der Mawenzi-Tarn-Hut berichtet.
  • Es ist ein seltener Bericht im www zur Mawenzi-Besteigung. Über eine nicht ganz legale Besteigung. [9]

August 8, 2004
Um 04:30 Uhr klingelt der Wecker. 6:10 Uhr verlassen wir das Zelt. Draußen ist es noch dunkel. Wir versuchen wenig Lärm zu machen und so schnell wie möglich gehen, weil es ich nicht erlaubt war ohne einen Führer auf den Mawenzi zu gehen und unser Führer sowieso nicht mit gegangen wären.


Abends um 18.10 Uhr sind wir am Zelt zurück.
Wir werden von den Rangers und unserem Führer empfangen. Sie sind sehr wütend auf uns und sagen, dass wir die Regeln des Parks gebrochen haben und dass wir am nächsten Tag absteigen müssen. Wir sagten ihnen, dass wir einen Spaziergang unternommen hatten, um den Sonnenaufgang auf dem Grat zu sehen und dass wir uns bewusst sind, dass wir falsch gehandelt haben und wir dafür bezahlen werden. So bekam der Ranger $100 und unserer Führer $20 um alle notwendigen Angelegenheiten zu regeln.
Um 20.30 Uhr am Abend gingen wir bereits schlafen nach einem langen Tag, der sich gelohnt hatte.

Galerie Mawenzi

Quellen

  1. 1,0 1,1 skyrunning.at - Christian Stangel zum Mawenzi als Third-Summit
  2. www.thomsontreks.com, Kili In Myth
  3. East African Airways, Zur Geschichte von East African Airways
  4. East African Airways, Douglas DC-3 Dakota
  5. peakware.com - Mawenzi, Die Hans-Meyer-Spitze 5.149m
  6. www.buch.de - Kilimandscharo: Der weiße Berg Afrikas, P Werner Lange, AS Verlag & Buchkonzept, 2005, ISBN 3909111165
  7. www.buchhandel.de - Kilimanjaro –Mythos & Fakten
  8. en.wikipedia.org - Mount Kilimanjaro Climbing Routes
  9. wildwalk.ro - Kilimanjaro-Besteigung im August 2004

Weblinks

Artikel bearbeitet von :

  • Erstellt : --Detlev 17:44, 8. Apr. 2014 (CEST)
  • Letzte Bearbeitung : --Detlev 13:37, 16. Okt. 2016 (CEST)
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